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Fotos, Wettkampf

RHM Uster 2006

Samstag
Treffpunkt war Dällikon um 11.45 Uhr. Alle waren pünktlich. Markus, Anja, Isabelle und ich sind mit Tony nach Uster gefahren. Ein paar Eltern kamen später nach Uster. Im Hallenbad angekommen, haben wir mit Einschwimmen und Dehnen begonnen. Ich musste als erster an den Start und war sehr nervös. Meine Zeit war 1:27:44 – leider wurde ich aber disqualifiziert wegen Bewegung vor dem Start. Schade! Danach waren die Frauen am Start, zuerst Isabelle – auch sie war ziemlich aufgeregt und nervös. Ihre Zeit war 1:45:12.

Anja schwamm im letzten Lauf und wurde «sechste». Sie war sehr aufgeregt. Anja wollte unbedingt die Limite für die Schweizermeisterschaft schaffen. Leider fehlten ihr ca. 3 Sekunden für diese Limite – ihre Zeit war 1:22:17. Wir trösteten sie mit den Worten: «Du kannst es am 4. November 2006 in Kloten am Schluefi-Meeting nochmals versuchen», ihre letzte Chance für die Schweizermeisterschaft!

Auch Andreas besuchte uns am Wettkampf und war ebenso wie unser Trainer Tony sehr zufrieden mit unseren Leistungen. Er hatte alles mit der Videocamera aufgenommen. Etwa um 16.00 Uhr haben wir das Hallenbad Uster verlassen.

Sonntag
Treffpunkt in Dällikon war diesmal um 7.45 Uhr. Wir fuhren mit 2 Autos nach Uster. Vincent, Aurelio und ich fuhren mit Herrn Hänggi, die restlichen Schwimmer Anja, Markus, Isabelle, Celine und Robin mit Tony. Wir alle waren gut gelaunt, und hatten uns sogar ein paar Witze erzählt. Kein Wunder, konnten wir doch wegen der Zeitumstellung eine ganze Stunde länger schlafen! Im Hallenbad angekommen, mussten wir uns schon wieder für den ersten Start vorbereiten. Aurelio und ich hatten den Lauf Nummer 17, 50 m Brust. Meine Zeit betrug 40:08, ich war zufrieden, Aurelios Zeit 45:96. Wie bei mir tags zuvor wurde er lei- der wegen «Bewegung vor der Start» disqualifiziert. Die Zeit von Celine betrug 41:91, Robin 42:49 und Isabelle 48:79. In der Disziplin Rücken schwamm Robin eine Zeit von 42:74. Sie hatte bei der Wende viel Zeit verloren und war darüber etwas enttäuscht.

Nächste Disziplin war Delfin, Anja schwamm 35:12, Vincent 36:48 und ich 34:37. Bevor es mit 100 m Freistil weiter ging, gab es eine kleine Pause. Für diesen Lauf hatte ich mich gut vorbereitet. Die Zeit 1:02:86 war für mich meine neue TOP ZEIT, ich war glücklich, meine Mutter, Kollegen und Tony gratulierten mir. Celines Zeit betrug 1:15:98 und die von Isabelle 1:25:83.

In einer weiteren Pause assen wir Teigwaren, Brötli und anderes. Während dieser Pause konnten wir uns auch für das Schluefi-Meeting in Kloten anmelden.

Die nächstfolgende Disziplin war 50 m Freistil. Ich hatte mir vorge- nommen unter 30.00 zu schwim- men. Die Zeit war 29:96 – somit hatte ich meinen Wunsch erreicht und war zufrieden. Vincent schwamm 32:64. Aurelio’s Zeit war 39:87 und leider wieder disqualifiziert (wegen Bewegung vor dem Start). Schade! Die Frauen: Anja 30:51, Celine 32:94, Robin 33:72 und Isabelle 37:23.

Wir haben uns mit Tony immer zusammen gesammelt und er hat uns immer motiviert. Das war sehr wichtig für uns. Wenn es uns nicht immer ganz gut geht, muss man trotzdem weiterhin motiviert werden. Natürlich waren auch die Eltern und Zuschauer wichtig. Etwa um 14.00 Uhr haben wir das Hallenbad Uster verlassen und sind nach Hause gefahren.
Nico Lappe

Fotos

Rägi Sport Camp 2006

Voller Elan nahmen wir ein weiteres Mal am Sport-Camp teil. So konnten wir unsere sportlichen Kenntnisse und Erfahrungen weiter geben.
Am 16. Oktober unterstützten mich Markus, Nico Lappe, Vincent, Anja Keller, Sini, Nadine und Yannick beim Schwimmunterricht Im Hallenbad Lepünt in Dällikon. Die erste Lektion begann um 9.00 bis 10.30 Uhr, danach folgte noch eine weitere. Auf alle Gruppen waren 24 Kinder verschiedenen Alters zwischen 8 bis 13 Jahren verteilt. Am Nachmittag folgte dann noch eine weitere Lektion. Um 15.30 Uhr war dann der ganze Spass vorbei. Danach nutzten meine fleissigen Helfer noch etwas die Zeit, um selber zu trainieren.

Auch am Donnerstag konnten wir drei weitere Schwimmlektionen durchführen. Diesmal fanden die ganzen Lektionen im Schulhaus Zihl in Buchs statt. Auch an diesem Tag wurden unsere Lektionen rege besucht. Dieses Mal lag die Altersgrenze bedeutend tiefer, nämlich zwischen 6 und 9 Jahren.

Es machte uns allen mega Spass auch mit den jüngeren Kinder zu schwimmen und zu spielen. An solch einem Anlass sieht man, wie gross das Interesse auch beim Schwimmen ist, beachtet man doch, woher all die vielen Kinder kommen, wie zum Beispiel von Dietlikon, Bülach, Stadel, Steinmaur, Weiningen, Zürich und aus dem ganzen Furttal.

Fotos, Intern, Training

Trainingslager Sörenberg 2006

Am Sonntag den 8. Oktober um 9.30 Uhr war es endlich so weit. 26 Topmotivierte Schwimmer/Innen und 9 Leiter trafen sich, um gemeinsam nach Sörenberg zu reisen. Natürlich machten wir, nach- dem wir das Gepäck verladen hatten, auch noch ein Gruppenfoto, bevor wir uns in den Zug setzten. Wir waren über Zürich, Luzern und Schüpfheim gefahren und stiegen in Sörenberg eine Station früher aus, damit wir das Dorf noch ein wenig besichtigen konnten. Als alle ihre Zimmer bezogen hatten, machten wir uns auf den Weg, um Minigolf zu spielen.

Am Montag wurden alle um 7 Uhr von Ursula geweckt. Nach dem feinen reichhaltigen Frühstücksbuffet machten sich alle auf den Weg ins Hallenbad. Das Training dauerte von 9 bis 12 Uhr. Danach gab es das von unseren Köchinnen fein zubereitete Mittagessen. Nach dem Essen wurden alle in drei Gruppen aufgeteilt: Theorie, Ballspiele und Schwimmen. Im Stundentakt wurde gewechselt. Die Gruppen 1 und 2, welche als letzte Training hatten, mussten 11⁄2 Stunden schwimmen. Als auch die letzte Gruppe zurück im Lagerhaus war, gab es das Abendessen und zum Dessert Bananensplit.

Am Dienstag wurden alle um 7 Uhr geweckt. Der ganze Tag verlief ohne grössere Probleme nach dem Zeitplan. Am Nachmittag herrschte zudem grosse Freude über den Besuch von Tony, dem Trainer der Gruppe 1. Besonders begeistert war die Gruppe, welche gerade am Volleyball spielen war. Sie hatten mit Tony einen guten Mit- spieler gefunden. Ich glaube, viele Schwimmer wären über einen weiteren Besuch sehr erfreut gewesen, dieser blieb aber leider aus. Nach dem Abendessen gab es von Kurt eine Theorie über das Thema Erste Hilfe und die Jüngeren durften damit beginnen, das T-Shirt zu malen.

Am Mittwoch versammelten sich alle um 14.15 Uhr mit Wanderschuhen vor dem Haus. Ohne grosse Vorahnung wanderten alle über Stock und Stein, zu einer grossen Überraschung. Nachdem wir von einem geglätteten Haarträger ins Rodelleben eingeführt wurden, durften alle 5mal runter Rodeln. Nach dem Rodeln wanderten alle zurück bis zur Grillstelle. Dort wartete bereits das Küchenteam und nachdem wir genug Holz gesammelt hatten, genossen alle die von Melanie gegrillten Würste.

Am Donnerstag schwammen alle eine Lagenstaffel. Dabei wurde es besonders geschätzt, dass die Mannschaften bunt gemischt wurden und die Jüngeren mit den Älteren schwimmen durften. Am Nachmittag begannen wir ein wenig früher mit dem Training und als alle fertig waren, durften alle, die Lust hatten, mit Begleitung eines Leiters in den Volg einkaufen gehen. Am Abend gab es Theorie über das Thema Drogen und über Flori, den Feuerwehrmann.

Am Freitag wurde die Schwimmzeit ein zweites Mal gemessen. Nach dem Mittagessen begannen alle ihre Sachen zu packen. Nach dem Abendessen gab es eine Überraschung; das Leiterteam übernahm die Küchenarbeiten und das Küchenteam unternahm mit den Schwimmern einen Spaziergang. Zum krönenden Abschluss des Lagers wurde für die Jüngeren ein lässiger Kinoabend organisiert und alle ab 15 Jahren durften bis 23 Uhr in den Ausgang, natürlich in Begleitung einiger Leiter und den Küchenfeen.

Am Samstag durften alle eine halbe Stunde länger schlafen. Nach dem Frühstück packten alle noch ihre Sachen fertig ein und begannen mit dem Hausputz. Weil alle so gut mitgeholfen haben, waren wir viel zu früh fertig mit dem Hausputz und es durften alle draussen noch ein wenig spielen. Um 13 Uhr begann die Heimreise nach Regensdorf, wo alle von den Eltern in Empfang genommen wurden.

Herzlichen Dank an alle, welche das Gepäck transportiert, etwas gesponsert, oder sonst etwas zum guten Gelingen dieses Lagers beigetragen haben.
Ich glaube, das Lager wird bei allen Teilnehmern in guter Erinnerung bleiben; nicht zuletzt wegen der guten Küche und dem gut eingespielten Lagerleiterteam.

Markus